Glas statt Plastik

Plastik/Kunststoff – das schleichende Gift
Glas statt Plastik

Wissenschaftler warnen: Chemikalien lösen sich aus dem Kunststoff und gelangen in den menschlichen Körper. Einige Stoffe können gravierende Gesundheitsschäden verursachen, von Allergien und Fettleibigkeit bis hin zu Unfruchtbarkeit, Krebs und Herzerkrankungen. Viele Chemikalien, die zur Herstellung von Kunststoffen eingesetzt werden, sind extrem giftig.
(Quelle: BUND e.V. – ACHTUNG PLASTIK)

Niemand weiß genau (sehen wir von den Herstellern ab), was im Plastik drinnen ist. EU-Vizepräsidentin Margot Wallström sagt: „Wir konnten in den vergangenen zehn Jahren nur eine Risikobewertung von elf Schadstoffen durchführen – von 100.000, die wir überprüfen sollten.
(Quelle: Kurier, 16.09.2009)

GESUNDHEITSGEFAHR PLASTIK

Weichmacher in Mineralwasser-Plastikflaschen – mögliche Folgen:

Die Frankfurter Universität hat u.a. herausgefunden, dass von 20 Mineralwassermarken, die Plastikflaschen verwenden, zwölf davon hormonähnliche Stoffe beinhalten. (Quelle: Plastic-planet.at, 17.01.2014)

Prof. Schönfelder, Toxikologe an der Uni Würzburg beschreibt, welche Folgen hormonell wirksame Substanzen in Plastik auf den Menschen haben können:

Trends zur Veränderung des Auftretens von Diabetes Typ I und II
Veränderung der Größe der Prostata
Veränderung des Brustwachstums
Fettstoffwechselstörungen
Veränderung der Samenqualität (Menge und Güte)
Stoffwechselstörungen

Quelle: www.youtube.com/watch?v=jy5KLrboysE

LÖSUNG

Vermeide FLÜSSIGKEITEN in Verbindung mit Kunststoffen (z.B. Mineralwasser in Plastikflaschen) – verwende Glas
Glasflaschen
Vermeide HITZE in Verbindung mit Kunststoffen (z.B. Wasserkocher, Mikrowelle, Teflonpfannen, etc.)

Wasserkocher

Vermeide FETTE in Verbindung mit Kunststoffen (z.B. Butterdosen, Öle in Plastikflaschen, etc.) – verwende Glas, Keramik, Metall, etc.

Ölflasche

Vorsicht bei Flüssigkeiten und Fetten

Flüssigkeiten sowie fett- und ölhaltige flüssige Lebensmittel benetzen die komplette Oberfläche des Kunststoffes, sodass sich deutlich mehr Chemikalien herauslösen können, als es bei trockenen, festen Lebensmitteln möglich ist und dadurch ein deutlich erhöhtes Risiko besteht.
Auch feuchte, feste Lebensmittel, wie beispielsweise eingepacktes Fleisch, benetzen die Oberfläche des Kunststoffes vollständig.

Achtung: Hitze!

Wärme und hohe Temperaturen fördern das Herauslösen von Chemikalien aus Kunststoffen besonders gut.

Deswegen gilt: Je heißer das Lebensmittel ist, umso mehr giftige Chemikalien lösen sich aus dem Kunststoff oder der Kunststoffbeschichtung heraus. Beispielsweise beschleunigt kochendes Wasser die Rate der Freisetzung von BPA um das 55-fache! So wird bei Kunststoff-Wasserkochern der selbstgemachte Tee oder Kaffee schnell zum Chemiecocktail.

So schützt du dich

Einige einfache Tipps für einen bewussten Umgang mit Kunststoffverpackungen:

Flüssigkeiten in Verbindung mit Kunststoffen meiden, wie z.B.:
a) Mineralwasser
b) Fruchtsäfte
c) Essig, etc.
.
Hitze in Verbindung mit Kunststoff durch GLAS, Keramik oder Edelstahl ersetzen. Meide deshalb:

– Plastik-Becher
– Kaffeekapseln aus Kaffee-Automaten
– Cafe-to-Go
– Teebeutel aus Nylongewebe
– Instantsuppen aus Kunststoffbechern
– Wasser aus Plastik-Wasserflaschen oder Plastik-Wasserkochern.

Fett in Verbindung mit Kunststoff meiden

Fetthaltige Lebensmittel wie Öle, Saucen etc. nicht in Kunststoff, sondern in Glasflaschen und Glasbehälter lagern. Insbesondere die langen Lagerzeiten im Supermarkt bis zum vollständigen Verzehr zu Hause, können der Auswanderung der Chemikalien besonders viel Zeit geben.

Haushalt umstellen

Nicht gleich alles auf einmal umstellen, doch kann man bereits beim Kauf darauf achten, keine neuen Kunststoff-Objekte in der Küche aufzunehmen und nach und nach den Kunststoff aus der Küche verbannen.

Aus Plastikverpackungen lösen sich Chemikalien – direkt ins Lebensmittel bzw. Getränk

Nicht alle Zusatzstoffe im Plastik – die meisten sind nur den Herstellern von Plastik bekannt – bleiben in der Plastikverpackung. Sie „spülen“ sich aus.

Ein Teil dieser chemischen Stoffe in der Plastikverpackung löst sich heraus und geht direkt ins Lebensmittelprodukt oder in das Plastik verpackte Getränk.

Wenn ein Kunststoff bereits zu riechen ist, dann lösen sich innerhalb kurzer Zeit besonders viele Chemikalien aus ihm heraus. Diese gelösten Chemikalien gehen in die angrenzenden Lebensmittel über, reichern sich dort an und werden unbewusst mit dem Lebensmittel vom Verbraucher konsumiert.

Insbesondere giftige Zusatzstoffe wie Phthalate, Bisphenol-A (BPA) und bromierte Flammschutzmittel kommen in zahlreichen Lebensmittelverpackungen und -behältern des täglichen Bedarfs vor.
Warum können Plastik-Teile gesundheitlich gefährlich sein?

Zahlreiche Untersuchungen und Studien zeigen, dass durch eine langjährige Aufnahme von Plastik-Schadstoffen schwerwiegende Krankheiten entstehen können. Insbesondere Krankheiten wie Unfruchtbarkeit, Krebs, Übergewicht und Diabetes, sowie Altzheimer, Asthma und Allergien stehen stark im Verdacht, durch diese Chemikalien ausgelöst werden zu können.

Vor allem das empfindliche Gleichgewicht des menschlichen Hormonsystems wird durch die herausgelösten Chemikalien gestört.

Der Langfristige Konsum von diesen Dauergiften in niedrigen Dosen steht im dringenden Verdacht, Deiner Gesundheit zu schaden!

Kinder in Gefahr – deshalb: Weg mit dem Plastik, so gut es geht

Vor allem Babys und Kleinkinder reagieren empfindlich auf hormonell wirksame Chemikalien.

Bei Jungen kann die Belastung mit hormonellen Chemikalien zu

Missbildungen der Geschlechtsorgane und
Unfruchtbarkeit führen,

bei Mädchen können dadurch

verfrühte Pubertät sowie
im späteren Alter Brustkrebs,
Allergien und Asthma ausgelöst werden.

Viele Chemikalien zusammen – Giftigkeit kann deutlich steigen

Die toxische Wirkung verschiedener Schadstoff-Kombinationen stellt eine unkalkulierbare Gefahr dar und wird fast immer täglich aufgenommen. Darüber hinaus haben einige Schadstoffe, wie beispielsweise Bisphenol-A, eine hormonähnliche Wirkung, sodass sie bereits in kleinsten Mengen, selbst deutlich unterhalb der Grenzwerte, auf die biochemischen Vorgänge des Körpers einwirken.

In der Toxikologie können zwei gesundheitlich unbedenkliche Chemikalien zusammen eine bedenkliche Kombination ergeben. Die einfache Addition der Wirkungen, sowie der Risiken gilt hier nicht.

Wirkung 1 + Wirkung 2 ≠ Wirkung (1 + 2)

Stattdessen kann eine chemische Substanz die Wirkung einer anderen chemischen Substanz stark erhöhen oder abschwächen. Deshalb warnen Wissenschaftler vor unkalkulierbaren Gesundheitsrisiken, obwohl viele Kunststoffprodukte ihren gesetzlichen Grenzwert einhalten mögen. Die langfristige, toxikologische Wirkung kann bei der Vielzahl der aufgenommenen Chemikalien niemals genau vorhergesagt und ebenso niemals allgemein als risikofrei eingestuft werden.

Der Konsum einer bestimmten Tablette z.B. kann als gesundheitlich völlig unbedenklich gelten. Werden jedoch mehrere verschiedene Tabletten gleichzeitig eingenommen, dann können sich deren Wirkungen und Nebenwirkungen potenzieren oder aufheben.
ParagraphenzeichenWas macht die Politik?

Die gesetzlichen Regelungen sind leider unzureichend.

Wie meistens geht es ums Geld, viel Geld
Es werden zwar immer wieder neue Gesetze, Richtlinien und Grenzwerte vorgeschlagen, aber nur selten auch erlassen.
Grenzwerte sind meist viel zu gering angesetzt bzw. die Kombination und Summierung verschiedener Schadstoffe wird fast nie berücksichtigt.
Bei der Bestimmung der Grenzwerte werden die Interessen der Kunststoff-Lobby selten vollständig vergessen. Zudem wurde in der Vergangenheit häufig kritisiert, dass manche der Wissenschaftler/-innen gleichzeitig für Lobbyorganisationen der Industrie arbeiten.
Darüber hinaus kann niemand garantieren, dass die festgesetzten Grenzwerte auch tatsächlich eingehalten werden. Kontrollen sind häufig nur stichprobenartig möglich.

Das Verbot einer Chemikalie bringt meist nur geringe Erfolge, da diese durch andere, meist unbekanntere Chemikalien ersetzt werden. Das gewährt der Industrie erneut einige Jahre Vorsprung, bis Studien auch deren Risiko überhaupt einschätzen und Gesetze den Einsatz dieser alternativen Chemikalien begrenzen oder verbieten können.14 Beispielsweise wird die als gesundheitlich bedenkliche Chemikalie Bisphenol-A (BPA) durch die toxikologisch noch recht unerforschte Chemikalie Bisphenol-S (BPS) ersetzt, die sich wohl in ihrer Chemie, als auch der Bedenken nur kaum von Bisphenol-A unterscheidet.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Kunststoff-Lieferanten die chemische Zusammensetzung ihres Kunststoffgranulates nicht offen legen müssen, da es sich hier um so genannte „Betriebsgeheimnisse“ handelt. Die weiterverarbeitenden Produktionsbetriebe, z.B. für Lebensmittelverpackungen und PET-Einwegflaschen, müssen sich auf die Vollständigkeit der Angaben ihrer Lieferanten verlassen.

Gibt es „BPA-frei“ – oder ist das nur eine Verbrauchertäuschung?

Zielsicher zu pestizidfreien Lebensmitteln

Egal was Hersteller versprechen, von allen Kunststoffen geht ein Risiko aus! „BPA-freie“ Produkte können weitaus schädlicher sein!

Nachdem die ersten Aufregungen zu Bisphenol-A (BPA) durch die Medien gegangen waren, reagierten einige Hersteller sofort und boten seit dem „BPA-freie“ Kunststoffprodukte, wie Babyflaschen und Trinkflaschen an.
Die Angabe „BPA-frei“ bedeutet jedoch nur, dass Bisphenol-A lediglich durch das noch nicht ausreichend untersuchte Bisphenol-S ausgetauscht wird.
Erste Studien zeigen, dass BPS noch weitaus schädlicher sein könnte, als BPA !
Darüber hinaus befinden sich neben BPA zahlreiche weitere Zusatzstoffe (Additive), die in die Nahrung übergehen können.
Zum Vergleich: In Tabakrauch von Zigaretten befinden sich neben Nikotin 90 nachgewiesene, krebserregende Chemikalien, wie Arsen, Blei, Cadmium, Formaldehyd, Benzol oder Blausäure.

Fazit:

Die Angabe „BPA“ frei ist keine verlässliche Angabe zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit eines Kunststoff-Produktes, sondern eher eine Marketing-Strategie.

Quelle des gesamten Textes: Matthieu Kanzler; „Das tägliche Gift“; unter: http://www.plastikfrei.org/das-tägliche-gift/, (aufgerufen am 01.03.2016)

Quelle Bilder: Pixabay

Quellennachweise

7) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland:
www.bund.net/themen_und_projekte/chemie/achtung_plastik/schadstoffe_in_plastik/
Universität Erlangen: www.arbeitsmedizin.uni-erlangen.de/forschung/studien/phthalate.shtml
Gesundheitswissen:
www.fid-gesundheitswissen.de/unterschaetzte-gefahr-so-schuetzen-sie-ihr-kind-vor-weichmachern/102903402/

9) Umweltbundesamt Seite 7 : www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3782.pdf
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Seite 10 und Seite 17:
www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

Bundesinstitut für Risikobewertung:
www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2013/13/weichmacher_dehp_wird_hauptsaechlich_ueber_lebensmittel_aufgenommen-186791.html

10) Umweltbundesamt Seite 9 bis 11: www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3782.pdf

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 7:
www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

Bundesinstitut für Risikobewertung:
www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_phthalat_weichmachern-186796.html#topic_186799

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Seite 4:
www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/chemie/120720_chemie_auskunftsrecht_hintergrund.pdf

Umweltbundesamt: www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/chemische-stoffe/weichmacher/haeufige- fragen-zu-phthalaten-bzw-weichmachern

Focus: www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/-giftige-weichmacher-gesundheitsgefahr-in-wurst-und-kaese_aid_826307.html

Bayerisches Fernsehen: www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/plastik-weichmacher-kunststoff-bisphenol-umwelt100.html

Umweltbundesamt „Bisphenol-A ersetzen“:
www.umweltbundesamt.de/themen/neue-grenzwerte-fuer-massenchemikalie-bisphenol-a

11) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 4 und Seite 10:
www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20100204_chemie_gefaehrliche_lieblinge_broschuere.pdf

news: www.news.de/gesundheit/855046877/hormonschock-aus-der-colaflasche/1/

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 16:
www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20081022_chemie_studie_bisphenol_a.pdf

12) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 16 ff.:
www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20100204_chemie_gefaehrliche_lieblinge_broschuere.pdf

13) Bunde für Umwelt und Naturschutz Deutschland Seite 20 (Tabelle):
www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20081022_chemie_studie_bisphenol_a.pdf

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 17:
www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

Umweltbundesamt Seite 4:
www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/chemische-stoffe/weichmacher

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland:
www.bund.net/themen_und_projekte/chemie/achtung_plastik/schadstoffe_in_plastik/

Pharmazeutische Zeitung: www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=6893

14) Science.ORF: science.orf.at/stories/1752267/

15) Spektrum: www.spektrum.de/news/wie-gefaehrlich-sind-bisphenol-a-und-seine-ersatzstoffe/1285126

Heise: www.heise.de/tp/artikel/44/44028/1.html

16) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Seite 11:
www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/120615_bund_chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf

ZeitenSchrift: zeitenschrift.com/artikel/kunststoffe-alles-plastik-oder-was#.VbI3r_nixc9

17) Spektrum: www.spektrum.de/news/wie-gefaehrlich-sind-bisphenol-a-und-seine-ersatzstoffe/1285126

CleanKids: www.cleankids.de/2015/01/15/studie-bpa-ersatzstoff-bisphenol-s-ist-moeglicherweise-weitaus-schaedlicher/51938

RP-Online: www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/das-unterschaetzte-gift-im-plastik-aid-1.4189418

Umweltbundesamt „Bisphenol-A ersetzen“:
www.umweltbundesamt.de/themen/neue-grenzwerte-fuer-massenchemikalie-bisphenol-a

18) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland:
www.bund.net/themen_und_projekte/chemie/achtung_plastik/schadstoffe_in_plastik/

19) Süddeutsche Zeitung: www.sueddeutsche.de/gesundheit/was-in-der-zigarette-steckt-chemikalien-gifte-1.1736172

20) Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland:
www.bund.net/themen_und_projekte/chemie/achtung_plastik/schadstoffe_in_plastik/

VIDEOS
Gefährliche PET-Flaschen (WDR)

Inhalt: Wer Getränke aus Plastikflaschen (PET) zu sich nimmt, geht womöglich ein gesundheitliches Risiko ein: Experten haben hormonähnliche Substanzen im Mineralwasser nachgewiesen.

www.youtube.com/watch?v=oxOKPVpW5Eg

Bisphenol A macht krank (3sat)

Weichmacher kann auch dick machen
Bisphenol A könnte Ursache vieler Krankheiten sein: Weichmacher und Flammschutzmittel können beim Menschen laut einer Studie aus Großbritannien zu Fettleibigkeit und Diabetes führen.
www.youtube.com/watch?v=gScEjQSZaL8

Weichmacher / Hormone in PET Mineralwasser Flaschen

Inhalt: Das Forschungslabor der Universität Frankfurt fand heraus, dass sich in zahlreichen Mineralwassern eine Vielzahl von Östrogenen, Hormonen und Weichmacher befinden und deren Wechselwirkungen sich wie in einem Hormoncocktail potentzieren können.

www.youtube.com/watch?v=jy5KLrboysE

Unfruchtbar durch Weichmacher Bisphenol A“ (ARD)

www.youtube.com/watch?v=3xCp2k1gxRc
„Plastik im Blut“ (ORF)

Gefahr aus der Plastikflasche

www.youtube.com/watch?v=AnzSMmcKhRk

„Weichmacher: Belastete Lebensmittel“ (WDR)

Weichmacher (Phthalate) gehen in Lebensmittel über

www.youtube.com/watch?v=ewzsdUqyw0Q

„Der Gift-Check – Gefährliche Weichmacher in Lebensmitteln“ (NDR)

www.youtube.com/watch?v=V6GkYfTkg3Y

Krankheiten durch Bisphenol A – (ZDF)

www.youtube.com/watch?v=JZAaDoF1Oic

Bisphenol A – die schleichende Vergiftung (ARD)

www.youtube.com/watch?v=00gqzdv2kww

TETRA PAK – ein Skandal (3sat)

Gefährliche Chemikalien in TETRA-PAK – Verpackungen

www.youtube.com/watch?v=ABNjC0uNNMo

Bisphenol A (BPA) – Gift aus der Dose (NDR)

www.youtube.com/watch?t=302&v=8WRracOZsNs

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