Weniger Spermien bei Männern – die Menschen reagieren zunehmend richtig

Die Spermienzahl  hat in Europa u. USA in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen. Zwischen 1950 und 1990 um ca. 40 % .  Im Sinne des vorbeugenden Gesundheitsschutzes müssen also Substanzen, die im Verdacht stehen, hormonell wirksam zu sein, vermieden werden. (*1)

Die vielfach industrielle Nahrung der Menschen ist in den letzten Jahren immer mehr mit Chemikalien wie Pestiziden, Konservierungsmitteln,

Geschmacksverstärkern, chem. synth. Aromen, künstlichen Farbstoffen und chem. synth. Zusätzen in den Futtermitteln der

Tiere  versetzt worden .

Trotz der Tatsache, dass man diese – auf Dauer sehr ungesunden Zusatzstoffe nicht sehen, riechen oder schmecken kann – nimmt

die Verwendung von echt natürlichen Lebensmitteln – die gesetzlich gekennzeichnete BIO-Nahrung immer mehr und stetig zu.

Bei diesen „echt natürlichen“  Lebensmitteln ist nämlich die Verwendung von chem. synth. Spritzmittel

auf Lebensmittel grundsätzlich – und gesetzlich verboten.

Menschen reagieren also auf die u.a. durch „chemisierte“  Nahrung hervorgerufenen und  explosionsartig vermehrenden chronischen

Krankheiten wie Asthma,  Allergien, Neurodermitis – richtig.

Die Anzahl und Beweglichkeit der Spermien lässt sich oftmals mit einer  starken Einschränkung von

Alltagschemikalien im Haushalt,  Nahrung, etc.  – wieder positiv korrigieren.  Es muss also nicht immer gleich die künstliche Befruchtung als Mittel der Wahl

herangezogen werden. Die Information darüber muss aber als Voraussetzung dazu,  geschehen.

Der „stillen Seuche des 21. Jahrhunderts“ – den Millionen (!) unsichtbaren Chemikalien – kann man etwas entgegensetzen.

Unter Anderem dient diese Web-Seite des Umweltinstitutes Natürlich Leben – dazu.

 

 

 

 

 

 

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