Petition gegen Plastik

Liebe SPAR – BILLA – MERKUR – HOFER und LIDL Supermärkte:

Machen Sie Schluss mit der schädlichen Plastikflut!

für Lebensmittelverpackungen im Direktkontakt mit der Nahrung, Micro-Plastik in Körperpflegeprodukten und Kosmetik, denn:

Titelbild:Paprika in Plastik

Petition: Schluss mit der schädlichen Plastikflut!

  

Liebe SPAR – BILLA – MERKUR HOFER und LIDL Supermärkte: Machen Sie
Schluss mit der schädlichen Plastikflut!
für Lebensmittelverpackungen im Direktkontakt mit der Nahrung, Micro-Plastik in Körperpflegeprodukten und Kosmetik.

Wir fordern ein völliges STOP der Verwendung für Mensch und Umwelt schädlichen und kaum verrottenden Mikroplastik-Bestandteile in der Kosmetik und Körperpflege sowie Plastikverpackungen (PET) bei Lebensmittel und Mineralwasser.

Es gibt hochwertige Alternativen aus Glas- sowie BIO-Verpackungsmaterialien für Lebensmittel
z.B. aus Mais und Kartoffelstärke.

Wir fordern Sie auf – diese natürlichen Stoffe als Verpackungsmaterialien rasch einzusetzen.

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Hormonell wirksame Schadstoffe bzw. chem. synth. Chemikalien gelangen in unsere Lebensmittel und über die Nahrungsaufnahme in unseren Körper.

  • Viele giftige Additive (Zusätze) sind in Plastikverpackungen wie z.B.
  • Hilfsstoffe, Gleitmittel, Weichmacher – Phtalate sowie Zähigkeitsverbesserer (*2)
Prof. Schönfelder -Toxikologe von der Universität Würzburg zu der Frage: „Welche Folgen können hormonell wirksame Substanzen für den Menschen haben“ (*1)

Prof. Schönfelder:

  • Veränderung d. Spermienqualität (Menge u. Güte)
  • Größe der Prostata
  • Verändertes Brustwachstum
  • Beobachtung von Trends wie zunehmende Veränderung im Auftreten von Diabetes Typ II und Diabetes Typ I
  • Beobachtung von Fettstoffwechselstörungen und natürlich gibt es hier schon einzelne Daten, die zeigen, dass die Aufnahme von Umwelt-Chemikalien im Zusammenhang mit anderen Hormonkreisläufen stehen kann wie z.B. Fettstoffwechselstörungen
Es gibt zwar Grenzwerte für einzelne Substanzen, (da gibt es ein paar Hundert) aber insgesamt (*2)

  • Werden viele tausend verschiedene Chemikalien verwendet.
  • So wurden z.B. in einem Joghurt-Becher allein 600 verschiedene Additive gefunden. Jede einzelne Substanz ist den Gesunheitsbehörden überhaupt nicht bekannt.

Insgesamt werden wir daher einem Chemie-Chocktail ausgesetz, ohne dass wir uns wehren können. Anm. Redaktion: Es sei denn, wir setzen biogene Verpackungsmaterialien wie Glas oder aus Stärke, wie z.B. aus Mais, oder Kartoffelstärke ein.

Wir fordern daher ein völliges STOP der Verwendung für Mensch und Umwelt schädlichen und kaum verrottenden Mikroplastik-Bestandteile in der Kosmetik und Körperpflege sowie Plastikverpackungen (PET) bei Lebensmittel und Mineralwasser.

Unterstützen Sie unser Vorhaben mit Ihrer Unterschrift.
Es gibt hochwertige Alternativen aus Glas- sowie BIO-Verpackungsmaterialien für Lebensmittel z.B. aus Mais und Kartoffelstärke.


Wir fordern Sie auf – diese natürlichen Stoffe als Verpackungsmaterialien rasch einzusetzen.

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Unterschriftenliste per E-Mail an Info@umweltinstitut-natuerlich-leben.at oder per Post siehe Adresse Impressum


Quellenangabe:

  • (*1) Östrogene – Hormone – Weichmacher in Mineralwasser Plastikflaschen – MEX – Hessenfunk (hr) – veröff. 3.3.s012 – Prof. Schönfelder>

  • (*2) Eingeschweisst und abgepackt – Gift in Verpackungen – ZDF-veröffentlicht am 28.2.2013 – Prof.Braungart