Wie eine Lebensmittelzulassungsbehörde das krebserregende Glyphosat trotzdem als „nicht gefährlich“ einstufte

….indem eine Zulassungsbehörde – das Bundesinstitut für Risikoforschung (Bfr) gleich vom Antragsteller – dem Chemieriesen Monsanto abgeschrieben hat….Es geht offensichtlich immer wieder noch ein Stück dreister..

Es sei offensichtlich, dass das Bfr keine eigenständige Bewertung der zitierten Studien vorgenommen hat – sagt Dr. Weber – der im Auftrag von Global2000 ein Plagiatsgutachten vorgenommen hat.

So wurde das Kapitel zur Gentoxizität – also zur erbgutschädigenden Wirkung von Glyphosat
fast vollständig sogar Wort für Wort übernommen….

Die Mehrzahl von unabhängigen Studien kamen hingegen zum Schluss, dass Glyphosat
die DNA schädigen, Krebs erzeugen oder Missbildungen verursachen könne…
Doch die Hersteller von Glyphosat werteten diese Studien meist als „nicht zuverlässig“
oder „nicht relevant“ ab.

Die Zulassungsbehörde Bfr übernahm nicht nur die Bewertungen von Chemieriesen sondern
verschleierte auch, dass es sich um Bewertungen von Monsanto selbst handelte.
….so Global2000.
……quasi wie ein Schüler der seine Mathe-Schularbeit selbst benotet.

Wie also das krebserregende Gllyphosat vermeiden – GANZ EINFACH
Indem Sie NUR MEHR „BIO“ gekennzeichnete Lebensmittel kaufen, denn bei BIO ist Glyphosat strikt und gesetzlich zu 100 % verboten und in nicht BIO gekennzeichneten Lebensmitteln ist oftmals Glyphosat
in z.B. verschiedensten Getreidesorten´, in den Futtermitteln für Tiere – und damit in vielen Milchprodukten, Fleisch
ja sogar im Bier enthalten…..

Mit dem Wort „BIO“ gekennzeichnete Lebensmittel zu kaufen lohnt sich somit auf jeden Fall.

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